Diese Coaches bieten Beratung zu den Themen Verlust & Loslassen an:

Das sagen Ratsuchende über ihre Beratung auf Aurea

Eine große HilfeIch war erst ein bisschen skeptisch, ob ein Life-Coaching was für mich ist. Aber schon in der ersten Sitzung konnte ich so viele Dinge aufarbeiten, die ich jahrelang mit mir rumgeschleppt habe. Einfach toll!
Einfühlsame BeratungIch hab mich so festgefahren und unglücklich gefühlt. Bei der telefonischen Beratung habe ich mein Selbstvertrauen wiedergefunden und gelernt, dass ich mein Leben selbst in die Hand nehmen kann.
Herzlichen DankMeine Beraterin war so einfühlsam, sympathisch und warmherzig. Es fühlte sich an, als würde ich mit einer guten Freundin sprechen. Ich werde auf jeden Fall öfter mit ihr telefonieren.
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Loslassen lernen: Coaching für den Aufbruch

Stell dir vor, du stehst mittags in deiner Küche. Du öffnest die Schränke und möchtest etwas Leckeres kochen. Doch in den Fächern liegen nur abgelaufene Dosen und schrumpeliges Gemüse mit braunen Stellen. Reis, Nudeln oder Salz sind schon lange aus. Kein gutes Gefühl, oder? Du beginnst trotzdem zu schnippeln und arrangierst dich. Doch in diesem Moment kommen deine Freund:innen in den Raum und sagen: "Du musst loslassen lernen!" Du schaust jedoch auf dein Gericht und würdest am liebsten alles festhalten.

Diese Szene ist natürlich ein Symbol. Dir würde es vermutlich nicht im Traum einfallen, so etwas zuzubereiten. Doch wie steht es mit deinen Gefühlen? Gilt das auch für sie? Warum ist das eigentlich so und wie können wir die Angst überwinden? Welcher Tipp hilft uns, um etwas loszulassen? Und wie unterstützt ein Coaching auf Aurea in diesem Prozess?

Was bedeutet Loslassen?

Der Mensch liebt das, was er kennt. Wir hängen oft an den Dingen, Gefühlen und Abläufen, die uns vertraut sind. Diese Gedanken schenken uns Sicherheit. Obwohl sie in Wirklichkeit nicht existiert. Aber wenn wir etwas aufgeben, uns auf etwas Unbekanntes einlassen - selbst, wenn es besser ist - bekommen wir oft Angst. Loslassen lernen ist eine Herausforderung. Zum Beispiel von:

  • alten Verletzungen

  • einer vergangenen Beziehung

  • einem Job, der nicht mehr passt (Über-/Unterforderung, Mobbing, wenig Perspektive)

  • eigenen Gedankenmustern

  • negativem Selbstbild

  • Schuldgefühlen

  • Gedanken an verpasste Chancen

  • Sorgen um die Zukunft

  • dem Gefühl, etwas nicht bestimmmen zu können

  • Lebensträume

Oscar Wilde hat einmal gesagt: "Wir müssen bereit sein, uns von dem Leben zu lösen, das wir geplant haben, damit wir das Leben finden, das auf uns wartet."

Du erkennst einige Muster, aber weißt noch nicht, was du loslassen darfst? Dann kannst du dich an die Expert:innen auf Aurea wenden. Zusammen erarbeitet ihr in einem ersten Schritt, wovon dir eine Trennung schwer fällt. Viele Gewohnheiten und belastende Gedanken sind uns nicht bewusst. Nutze daher dein 30-Euro-Startguthaben für deine erste Gratis-Beratung.

Was hilft dir, damit du loslassen kannst?

  • Stärke dein Selbstbewusstsein Sorgen dich Gedanken, dass du etwas in Zukunft nicht schaffen könntest? Beispielsweise einen Jobwechsel? Oder du hast das Gefühl, dass du nach einer Trennung einsam sein könntest? Wir halten oft an Altem fest, weil wir unserer Stärke nicht vertrauen. Mach dir stattdessen bewusst, was du im Leben bereits geschafft hast. Vermutlich war das eine ganze Menge. Erinnere dich jeden Tag daran und erstelle dir eine Liste. Solltest du tatsächlich gerade in einer Phase stecken, in der du weniger Energie im Leben hast, geh langsam Schritt für Schritt voran. Es ist nur wichtig, dass du dich bewegst. Sei dir sicher, dass du genau das schaffst.

  • Akzeptiere was war und istWandern deine Gedanken oft in die Vergangenheit? Haderst du beispielsweise damit, dass du Chancen nicht genutzt hast? Oder spielst du eine Trennung immer wieder durch? Es ist schwer, aber du kannst lernen, damit abzuschließen. Denk daran, dass es zu dem damaligen Zeitpunkt einen Grund gab, warum du so gehandelt hast. Finde Frieden mit dem, was du nicht mehr ändern kannst. Das gleiche gilt auch für Schicksalsschläge, auf die du keinen Einfluss hattest. Du musst sie nicht gut finden, aber du kannst akzeptieren, dass dir etwas passiert ist. Gleichzeitig kannst du im Hier und Jetzt lernen, diese Verletzungen loszulassen.

  • Denke positiv Wir können keinen Blick in die Zukunft werfen. Deshalb wissen wir nicht, ob etwas wirklich gut ausgeht. Doch in der Gegenwart wird unser Leben schöner, wenn wir zuversichtlich sind. Denk an die vielen Situationen, in denen dich das Leben getragen hat. Hast du einmal einen Job nicht bekommen und warst später glücklich darüber? Unser Leben läuft in Wellen. Nach einer schlechten Phase, geht es wieder bergauf. Trau dich deshalb etwas loszulassen, damit du weitergehen kannst.

  • Es sind nur Gedanken Malst du dir im Kopf aus, was passieren könnte, wenn du etwas loslässt? Klopft dabei dein Herz und dir wird flau? Auch wenn du die Reaktion körperlich spürst: Die Angst sitzt in deinem Kopf. Du bist ihr nicht ausgeliefert, sondern kannst deine Gedanken bewusst eine Richtung lenken. Nutze diese Chance jeden Tag ein bisschen mehr.

Du wünscht dir noch mehr Tipps, wie du das Festhalten an negativen Dingen oder Erfahrungen aufgeben kannst? Frag dazu die Coaches auf Aurea. Sie unterstützen dich liebevoll und erarbeiten mit dir, was du individuell brauchst. Dabei wird dir keine Lösung vorgegeben. Stattdessen begleiten dich die Coaches, damit du deine Selbstheilungskräfte aktivieren kannst. Starte gleich deine Gratis-Erstberatung mit deinem 30-Euro-Startguthaben. Du kannst mit den Expert:innen online chatten oder persönlich am Telefon sprechen.

Wie kann ich Lebensträume loslassen?

Lebensträume loslassen ist vermutlich eine der schwierigsten Übungen. Das eigene Café schließen müssen, nach einer Verletzung den geliebten Sport aufgeben, den Traum von der eigenen Familie mit Kind loslassen - dieser Schmerz sitzt besonders tief. Wenn du so eine Erfahrung gemacht hast, darfst du dir genügend Zeit für die Trauer geben. Loslassen funktioniert nicht unter Druck, sondern wenn wir innerlich bereit für die Veränderung sind.

Bei Lebensträume kommen aber oft Fragen nach dem "Warum" auf? Warum ist mir das passiert? Wer bin ich ohne diese Firma, dieses Talent, dieses fehlende Kind? Eine klare Antwort gibt es darauf nicht. Das Leben ist leider nicht immer gerecht. Aber du darfst dir sicher sein, dass du weiterzumachen sollst. Die wenigsten von uns haben nur eine Bestimmung. Du hast in dieser Krise die Chance, dich neu zu entdecken. Was möchte dir das Leben noch zeigen? Denk daran, dass Loslassen nicht bedeutet, sich aufzugeben. Es heißt nur, einen anderen Weg einzuschlagen. Dein Charakter, deine Talente und Gefühle bleiben dir.

Wie gelingt es, eine Beziehung loszulassen?

Wer eine Beziehung loslassen möchte, ist danach erst einmal allein. Eine Trennung löst immer Angst, Schmerz und negative Gefühle aus. Daher ist es nur natürlich, dass wir lieber in der Situation bleiben. Oder alternativ mit der Trennung warten, bis der nächste Partner oder die nächste Partnerin bereits gefunden ist. Doch wir würden mehr lernen, wenn wir uns bewusst von jemanden lösen. Und dabei dieses Gefühl aushalten. Wir brauchen die Zeit, um Abschied zu nehmen und zu fragen: Was möchte ich in der nächsten Beziehung anders machen? Was gefiel mir an mir selbst nicht? Was sollte der nächste Partner oder die nächste Partnerin mitbringen?

Wie kann ich lernen, mein Kind loszulassen?

Es ist ein seltsames Gefühl, wenn die Kinder älter werden. Am Anfang ihres Lebens haben sie uns komplett gebraucht. Doch je älter sie werden, desto stärker distanzieren sie sich. Bis sie ganz ausziehen. Hinterlassen sie dabei ein Gefühl der Leere in dir? Findest du es schwierig, dass dich deine Kinder weniger brauchen? Erinnere dich in solchen Situationen daran, dass es für Kinder wichtig ist, selbstständig zu werden. Sie dürfen auch eine andere Meinung entwicklen. Schließlich sollen - und dürfen - sie eine eigene Persönlichkeit werden. Aber diese Einsicht ist hart. Lass dir deshalb Zeit. Loslassen lernen ist ein Prozess. Leg in dieser Phase den Fokus zurück auf dich. Was kannst du Schönes unternehmen? Was möchtest du ausprobieren, was in den letzten Jahren zu kurz gekommen bist? Denk daran, dass du weiterhin eine gute Mutter oder ein guter Vater bist - auch wenn du für deine Kinder weniger tun musst.

Diese Übungen helfen dir beim Loslassen

  • Ein Ritual finden Loslassen kann einfacher sein, wenn du es mit einem schönen Ritual verbindest. Wie wäre es, einen Luftballon steigen zu lassen? Oder du schreibst dein Thema auf einen Zettel und verbrennst ihn in einer feuerfesten Schale auf dem Balkon oder im Garten? Alternativ kannst du auch einen Stein in ein Gewässer werfen. Was es auch immer ist: Mit diesem Ritual hast du einen Anfang gesetzt.

  • Einen Brief schreiben Vielleicht hilft es dir, deine Gedanken in Worte zu fassen. Du kannst beispielsweise deine Gefühle für deinen Ex-Partner oder deine Ex-Partnerin aufschreiben. Oder du schickst Gedanken an das Kind, das du niemals hattest. Diese Briefe sind jedoch nur für dich. Schreibe sie frei heraus ohne nachzudenken. Schicke sie danach nicht ab und schaue sie dir später nicht mehr an. Sie unterstützen dich allein in dem Moment des Loslassens.

  • Grübel-Stopp festsetzen Deine Gedanken kreisen um ein altes Thema? Dann entscheide dich bewusst dafür, dieses Gedankenkarussell zu verlassen. Wenn dich der Gedankenstrudel bereits runtergezogen hat, kann dir die 5-4-3-2-1-Übung helfen, um dich zu beruhigen. Dafür nimmst du dein Umfeld wahr, in dem du dich befindest. Gehe nun nacheinander folgende Schritte durch: Welche fünf Dinge kannst du sehen? Welche vier Dinge kannst du anfassen? Welche drei Dinge kannst du hören? Welche zwei Dinge kannst du riechen? Gibt es eine Sache, die du schmecken kannst?

So findest du das passende Coaching auf Aurea

Mit den Coaches auf Aurea kannst du loslassen lernen. Schau dafür unter "Lebensbereiche" nach dem Stichwort "Loslassen". Alle Expert:innen werden bewusst ausgesucht und überprüft. Probier gleich dein Gratis-Gespräch mit deinem 30-Euro-Startguthaben aus. Dafür registriert du dich mit deiner E-Mail-Adresse und chattest direkt online oder telefonierst mit den Expert:innen. Deine Kosten sind dabei immer transparent. Du musst dir keine Sorgen um versteckte Kosten oder Abo-Fallen machen. Stattdessen kannst du dich auf dein Thema und deine Heilung konzentrieren.